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RE: Willkommen im APS-Labor der 4. Fakultät

in #zeitgeistfilter7 days ago (edited)

Seit 1986 ist es für mich immer offensichtlicher geworden,

was seit dem Swissair Grounding 1991 zur normalen Entwicklung der Wissensarbeit in der Schweiz geworden ist:

  • Die Kultur der Arglist der Zeit konditioniert seither die je 16 io-extern getriggerten, z.B. Spinnen-Phobien, und die so-intern reaktiven z.B. Traumata des Begriffs-Götzendienstes wie Instinkte, der Schweizer,
  • dass man damit besser keine Mühe haben sollte, denn das ist man, laut Aussage eines Dienststellenleiters, ‘im Schloss Kafka’ der %1-politischen Korrektheit nicht als weiter führend gewohnt!
  • Man soll einfach weiter wie die dafür unabhängig ‘freienMedien höchstens mit guter Laune, kritisch, die Kultur als unabhängig z.B. von Crans-Montana, schön, und entsprechend sich selbst und seine Mitmenschen, darüber hinaus unbewusst untertänigst, existenziell dumm reden.
  • Das erinnert z.B. an einen Tagesbefehl der Kavallerie Preussens an die Soldaten: «Hören Sie auf zu denken, überlassen Sie das den Pferden, die haben die grösseren Köpfe!*» (wie die im Vatikan). So hat man u.a. die Aktionäre der Swissair etc. vertröstet...
  • Gemäss Christoph Blocher damit herausragend erfolgreich, sinngemäss: Seien Sie ein bäumiger Kerl, damit Sie Stimmen für Problemlösungen bekommen und gegen fremde Richter und intellektuelle Fehlkonstruktionen, und machen Sie politisch korrekt Profit!
  • Das ist immerhin zum Wohl der Schweiz auf einem höheren Niveau als die Arglist der Zeit der Ideologien der an ihrer instinktiv konditionierten Begriffs-Rhetorik in deren 12-stufigen Hierarchien Fremdbestimmter Gutmenschen!

Video 1: Der mir einzig bekannte Journalist der Schweiz, der diesen Namen verdient, ist der, der seine existentielle Intelligenz nur mit nebelspalterischem Humor vor der Arglist auch der Schweizerzeit, wie früher die Hofnarren am Rand des Schafots, nun der intellektuellen Evolution in die Selbstzerstörung à la opportunistischer Weltwoche, geschützt, noch profitabel zum Ausdruck bringen kann.

  • Mit diesem Zustand ist sogar der im D-A-CH-Raum, medial Opportunistische, Weltwoche Roger Köppel so weit gekommen, dass er angesichts des jetzt abgefackelten Filzes von Crans-Monta gesagt hat, er erkenne die Schweiz nicht mehr!
  • Das wurde mir bereits 1986, 7 Jahre nach meinem 5-jährigen Dienst am "Vaterland" bewusst, worauf ich 18 Monate ins Exil nach Australien gegangen bin, bis mir klar geworden ist, dass
  • damit der globale Trend angefangen hat, der 2016 zum Zeitalter der Zerrüttung geführt hat, inzwischen gefährlich nahe am Point of NO-Return. . .

09.01.25 14:55